Stoppelfeld„HERR, du bist unsere Zuflucht
für und für.
Ehe denn die Berge wurden
und die Erde und die Welt
geschaffen wurden,
bist du, Gott,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.“

Die Bibel, Psalm 90, 1-2

Wie verhält sich das eigentlich mit „Gott und der Welt“?
Wer oder was war zuerst da?

Ist der Glaube ein Raumschiff, das uns in eine bessere, hellere Zukunft trägt?
Oder können die Menschen nur Raumschiffe bauen, weil sie an sich und
an Visionen glauben?
Es gibt etwa 100 Milliarden Galaxien mit jeweils etwa 100 Milliarden Sternen.
Und wie viele Planeten wie den unseren? So gesehen, ist das Universum unendlich.
Anders betrachtet nicht: Wenn Gott das Universum ist, ist es endlich – endlich unsere Aufgabe, die Probleme im Hier und Jetzt zu lösen…

Seitdem die Vorgänger des Menschen aus dem Urschlamm gekrochen sind, ist es „erst“ ein paar Millionen Jährchen her – ein Augenblick in der Ewigkeit…
Doch weshalb leisten wir uns auf der Welt eigentlich heute noch so viele Götter – entgegen aller Vernunft? Um uns in deren Namen die Schädel einschlagen zu dürfen?
Ein Gott wäre doch genug…

Ein ausführliches Glossar mit sozialkritischen bis humorvollen Erläuterungen führt zum Thema: In vier Visionen wird gezeigt, wie es (gewesen) sein könnte…

Das vorliegende Buch „Chubbs lange Reisen ins Licht – Ein Gott ist genug“ entführt in die Vergangenheit, um in die Zukunft zu (ver-)führen – heiter, ironisch, bedenklich.